If you want to get much closer to the in-camera JPEGs, you need to create a camera calibration profile.
- Export one typical .RW2 as a DNG file. Be sure you have the matching JPEG available.
- using Adobe’s DNG Profile Editor, tweak the color calibrations until they are satisfactory. Save the Recipe file somewhere, then Export it to the CameraProfiles directory.
- restart Lightroom 2
- pick one G1 RAW file, go into the Develop module, pick the camera calibration with the popup menu in the Camera Calibration panel.
- use the Develop menu to “Set default …”
You can create a camera calibration profile this way to match every in-camera JPEG rendering bundle the camera offers.
Author Archives: moritz
Ubuntu: positiver erster Eindruck
Nein, ich hasse nicht meine Macs. Es gibt auch keinen Grund, sich von den Macs zu verabschieden. Mac OS X ist und bleibt ein sehr angenehmes, sauber durchdachtes und benutzerfreundliches Betriebssystem. Es bietet mir genau die richtige Ausahl an Applikationen, z.B. zum Bearbeiten von Fotos (Lightroom), zum Abgleich mit meinen mobilen Geräten (iTunes für iPod und iPhone) sowie zur Softwareentwicklung (NetBeans, Eclipse).
Es gibt wenig Dinge, die mich an Mac OS X stören. Da wäre zum einen die relativ schwache Java Unterstützung. Die Java Versionen unter Mac OS X sind meist erst einige Monate nach dem offiziellen Sun Release verfügbar. Derzeit existiert Java 6 nur für Intel 64-Bit Platformen. Mein altes PowerBook wird wohl niemals die offizielle Version 6 bekommen. Statt dessen gibt es zwar die Möglichkeit, Soylatte bzw. mittlerweile auch OpenJDK zu installieren, das auch für PowerPC Platformen erhältlich ist, aber damit wird GUI/Swing Entwicklung einfach keinen Spaß machen. Apple unterstützt konsequent nur die neueren Platformen. Das macht auch Sinn: Auf diese Weise kann sich die Entwicklung voll auf die Leistungsfähigkeit dieser Platformen konzentrieren und muss keine Altlasten berücksichtigen. Des weiteren ist die Integration in das Betriebssystem, mit Mac OS X spezifischen Erweiterungen wohl einer der Gründe, weshalb Java auf dem Mac oft erst mit einiger Verzögerung erscheint.
Ein weiteres Problem ist die Beschränkung auf Apple Hardware. Zwar gibt es daran prinzipiell nichts auszusetzen, schließlich ist nicht nur das Betriebssystem sehr durchdacht, sondern auch die Hardware, und zusätzlich sind Betriebssystme und Hardware perfekt aufeinander abgestimmt, dennoch bietet Apple nicht immer das, was man auch tatsächlich braucht. So liegt es z.B. nache, ein ultraportables Netbook zu verwenden, um auf Reisen weniger Gewicht mit sich herumzuschleppen.
Einige Gründe sprechen also dafür, sich außerhalb von Mac OS X nach Alternativen umzusehen. Windows nutze ich beruflich und bin nicht wirklich zufrieden. Daher experimentiere ich seit kurzem mit Ubuntu Linux. Derzeit noch in einer Virtuellen Maschine (Virtual Box) sowohl unter Mac OS X als auch unter Windows.
Ubuntu ist, gemeinsam mit dem Gnome Desktop ein gut durchdachtes und benutzerfreundliches System. Es sieht recht elegant aus, und lässt sich einfach installieren. Der Paketmanager hält viele zusätzliche Programme bereit. Der Umstieg von Mac OS X auf Ubuntu ist aber nicht ganz so reibungslos wie ich es erwartet hatte. So bin ich naiverweise nicht immer den einfachen Weg gegangen, und habe den Paketmanager verwendet, sondern habe mir die Software (z.B. NetBeans) direkt vom Hersteller heruntergeladen. Installation per Doppelklick war auch meist nicht so erfolgreich, die Verwendung der Kommandozeile war häufig notwendig. Neben Netbeans habe ich noch Subversion (Client) und XAMPP installiert, um ein vollständiges System zur Webentwicklung zu haben. Mich hat überrascht, wie wenig bereits vorinstalliert ist (oder ich habe es schlichtweg nicht gefunden).
Positiv überrascht hat mich allerdings, dass, obwohl ich nicht den Paketmanager verwendet habe, die Integration mit dem Betriebssystem ziemlich sauber ist. NetBeans erscheint nach der Installation (und einem Neustart) im Anwendungsmenü unter Entwicklung. Die DropBox funktioniert auch. Insgesamt bin ich also sehr zufrieden.
Trouble with Java for Mac OS X 10.5 Update 4? [Update]
The installation of the new Java for Mac OS X 10.5 Update 4 failed on my old PowerBook. My first thoughts were, that it had something to do with the old PPC architecture. But the release notes still mention PPC compatibility. Repairing disk permissions didn’t solve the problem either.
One possible solution to fix the installation problems reported on Twitter is to download the update again manually and install it then. You find the download at Apple’s support pages:
http://support.apple.com/downloads/Java_for_Mac_OS_X_10_5_Update_4
This actually solved the problem for me. And what can I say? The update actually feels better than before! On both of my machines, image rendering seems to be smoother. If you like, check out my photo gallery, which is (currently) based on a Java Applet.
Nachrichten Suche: Google vs. Bing [Update]
Twitter war mal wieder am schnellsten, als die schreckliche Nachricht von dem Absturz einer Air France Maschine die Runde machte. Weitere Informationen waren noch spärlich, also versuchte ich weitere Informationen zu erhalten. Mich erstaunt, wie unterschiedlich die Ergebnisse der Suche nach aktuellen Nachrichten ausfallen kann, hier am beispielhaften Vergleich von Bing und Google:
Fazit: Google News ist aktueller, umfassender und besser aufbereitet, Bing hat aber das schönere Foto von Santorini.
Update Marko hat mich darauf hingewiesen, dass Bing in der US Variante offenbar deutlich leistungsfähiger ist als in der in Deutschland standardmäßig erreichbaren. Die Seite, die in meinem Screenshot zu sehen ist, stellt offenbar direkt die Windows Live Suchergebnisse dar, und nicht die Bing Ergebnisse. Das ist wohl noch ein Effekt der Beta Version.
Street Photography
Als ich neulich das Video Sofias People von dem englischen Fotografen Philip Bloom, aufgenommen mit einer Canon 5DmkII und einem lichtstarken Zeiss 50mm Objektiv, gesehen habe war ich vollkommen fasziniert: Für mich war es Street Photography auf dem nächsten Level.
Sofia’s People: Canon 5dmk2 25p from Philip Bloom on Vimeo.
Zunächst einmal: warum dieses “Denglisch”? Ich finde, dass der deutsche Begriff nicht das trifft, was ich meine; “Straßenfotografie” hat für mich immer den Beigeschmack des Asphalts, der Leblosigkeit. Mit “Street Photography” verbinde ich aber viel mehr Lebendigkeit, Menschen stehen im Vordergrund und die Interaktion mit Fremden.
Street Photography ist für mich ein wesentlicher Bestandteil meiner Reisefotografie. Aber auch auf Ereignissen, wie z.B. dem Public Viewing bei der Fußball Weltmeisterschaft (oben), oder Straßenfesten kann man oft schöne Szenen festhalten.
In der Street Photography kann man als Beobachter im Hintergrund auftreten und das Geschehen eher distanziert betrachten (wie im Beispiel oben eine Straßenszene in Delhi).
Faszinierender aber finde ich Street Photography dann, wenn man mit den Menschen direkt in Kontakt treten kann (wie in Tokyo, oben). Dies ist auf Reisen spannend, wenn man, trotz Sprachbarriere und fremdartigem Auftreten (als “Tourist mit Kamera”) dennoch von den Menschen akzeptiert wird.
Und genau das fasziniert mich an dem Video von Philip Bloom. Für mich hebt er Street Photography (eigentlich ja Street Videography) auf eine ganz andere Ebene. Er macht nicht nur ein kurzes Foto (und kann sich anschließend aus dem Staub machen), nein, er wartet eine Weile. Die Menschen verharren nicht in einer künstlichen Pose, sondern zeigen mit der Zeit ganz automatisch ihre natürliche Seite. Andere nutzen die Zeit, um sich selbst darzustellen, wandeln sich während der Aufnahme vom anonymen Mensch auf der Straße zu einem lebendigen Individuum. Diese neue Art der Street Photography erfordert noch mehr Mut, mehr Kontaktfreudigkeit und Einfühlungsvermögen als die klassische. Ich habe mich oft gefragt, wofür man eine Videofunktion in einer Spiegelreflexkamera benötigt. Mit diesem Videobeispiel ist mir das Verständnis ein wenig näher gekommen.
Eine Auswahl von meiner Street Photography habe ich in der folgenden Slideshow zusammengestellt:
Fotografieren beim Sportfest
Neulich hat mich meine Schwester gebeten, das Sportfest ihres Kindergartens fotografisch zu dokumentieren. Da ich sonst meist auf Reisen fotografiere – Menschen, Landschaften, Straßenszenen – habe ich diese Herausforderung gerne angenommen. In diesem Beitrag möchte ich ein wenig davon berichten, was ich während der rund drei bis vier stündigen Veranschaltung über die Fotografie gelernt habe.
Zunächst habe ich mir Zeit genommen, mir die Umgebung anzusehen und Probefotos zu machen um gute Standorte und die Lichtverhältnisse (die sich während der Zeit natürlich geändert haben) zu erkunden. Stichwort Lichtverhältnisse: ich habe teilweise einen Blitz verwendet, um die ungünstigen Lichtverhältnisse (heller Himmel, schwache Ausleuchtung unter Bäumen) auszugleichen. Die meisten Fotos habe ich jedoch ohne Blitz gemacht, um die Akteure möglichst natürlich abbilden zu können und sie von den Sportarten bzw. Spielen nicht abzulenken.
Des weiteren hatte ich mir vorgenommen, in meinen Bildern die Spielfreude und Aktivität der Kinder zu dokumentieren. Bei der Dynamik und Bewegungsfreude der Kinder war es nicht einfach zu verhindern, dass die Bilder vollkommen verwackelt sind bzw. der Ausschnitt nicht passte. Dabei bin ich in mehrerer Hinsicht an die Grenzen meiner Kamera gestoßen:
- Der Sucher der Nikon D70s ist arg klein. Um einen komfortablen Überblick über die Situation zu erhalten – mit entsprechenden Brennweiten – erschien es mir oft einfacher die Kamera abzusetzen und danach wieder das entsprechende Motiv anzuvisieren. Außerdem war ich oft gezwungen, Situationen “vorauszuahnen”, was bei einem Kinderfest – das liegt in der Natur der Dinge – zuweilen ein echtes Glücksspiel ist.
- Der Autofokus schränkt ziemlich ein. Die fünf zur Verfügung stehenden Messfelder sind bei weitem nicht ausreichend, um wirklich kreativ zu arbeiten. In vielen Situationen reicht mir zwar das Messfeld in der Mitte des Suchers – anvisieren, scharf stellen, Auslöser halb gedrückt halten, Ausschnitt wählen, auslösen – diese Vorgehensweise ist bei quirligen Kindern allerdings keine gute Lösung. Da ist es schon besser entweder mit dem linken bzw. rechten Sensorfeld das Motiv zu erfassen und auf diese Weise den Bildausschnitt besser zu gestalten. Häufig war die Gestaltung allerdings gar nicht das Problem – sondern viel mehr die schnelle Bewegung. In diesem Fall habe ich das untere Messfeld verwendet, um die ungefähre Entfernung zu bestimmen – während der Spieler noch gar nicht im Sucher erschienen ist. Auf diese Weise kann man auch mit einem langsamen Autofokus noch ganz ansehnliche Fotos machen
- Viele Bilder musste ich recht stark beschneiden. Das ist prinzipiell nichts schlimmes, auch wenn dadurch natürlich ein gewisser Qualitätsverlust einhergeht. Problematisch ist aber die geringe Grundauflösung der Kamera – bei 6 MPx gibt es kaum noch Spielraum, die qualitativ hochwertige Ausschnitte zu erzielen.
Neben Erfahrungen auf der technischen Seite, habe ich auch einiges gelernt, was bei der Bildkomposition bei verschiedenen Sportarten zu beachten ist.
Ein tiefer Standpunkt lässt die Weitspringerin richtig fliegen und verleiht dem Bild ein großes Maß an Dynamik. Schwierig dabei ist allerdings, dass man gegen den hellen Himmel fotografieren muss und damit gewisse Herausforderungen bzgl. der Belichtungsmessung zu meistern hat. Dabei hat mich die Nikon im übrigen recht selten im Stich gelassen, und – trotz des zuweilen recht tristen Wetters – sind mit etwas Nachbearbeitung ansehnliche Ergebnisse herausgekommen.
Mich haben aber vor allem auch die Fußballspieler fasziniert. Vor allem, weil die Kinder bei dem Spiel enormen Ehrgeiz entwickelt haben, und einige der kleinen Akteure durchaus Talent bewiesen haben. Mir ist dabei aufgefallen dass, und hier könnte ein wesentlicher Unterschied zur Fotografie im Profifußball bestehen (klärt mich auf, falls ich mich täusche), man sehr gut mit zwei verschiedenen Ausrüstungen arbeiten kann.
Zum einen kann man mit langen Brennweiten die Spieler sehr gut isolieren und in Zweikampfsituationen zeigen. Dies würde ich als eher herkömmliche Herangehensweise bei der Fußballfotografie bezeichnen. Leider habe ich nur mein altes 70-210mm Objektiv zur Verfügung gehabt, sodass ich aufgrund der großen Tiefenschärfe immer noch eine gute Portion Hintergrunddetails mit auf dem Bild hatte.
Es war aber auch möglich, mit kürzeren Brennweiten das Spielgeschehen vom Spielfeldrand aus zu fotografieren. Dadurch konnte ich Fotos mit unkonventioneller Perspektive machen, bei denen sich der Betrachter “mitten drin” im Spielgeschehen wähnt.
Man darf aber nicht vergessen, dass viele Bilder, die während eines solchen Events geschossen werden, nicht verwendbar sind. Dabei handelt es sich nicht nur um technische Pannen und Unzulänglichkeiten (fehlerhafte Belichtung oder falscher Fokus), sondern auch oft um den falschen Moment. Darin nämlich liegt die Kunst: genau den richtigen Moment abzubilden und dennoch genug Dynamik wiedergeben zu können.
Using JAXP 1.4.x with Java 5
Java 5 includes per default JAXP 1.3. However, sometimes it is required to upgrade to JAXP 1.4. This can be done with putting the JAXP 1.4 jars into endorsed libs. To achieve this, you have various options.
- As I did not want to switch JAXP for all my projects, I created a directory called
endorsedin my project. - Next, I copied the jar files
jaxp-api-1.4.2.jarandjaxp-ri-1.4.2.jarinto this directory. - The Java VM now needs to be started with the VM parameter
-Djava.endorsed.dirs=path_to_project/endorsed
Type conversion collection
How do you convert a collection to a collection containing another type? Is that possible with standard Java? For example, you want to convert from Collection<String> to Collection<Integer>. Is that possible?
Now look at this piece of test code, this is how it should work:
@Test
public void testTransformedCollection() {
List<String> strings = Arrays.asList("1", "2", "3");
Collection<Integer> integers = new ConvertCollection<String, Integer>(strings) {
@Override
protected Integer convert(String s) {
return Integer.valueOf(s);
}
};
assertEquals(3, integers.size());
Iterator<Integer> it = integers.iterator();
int[] ints = {1, 2, 3};
for (int i = 0; i < ints.length; i++) {
assertTrue(ints[i] == it.next());
}
}
But does a ConvertCollection exist in any of the frameworks? How would it look like (assuming it would be immutable and only the most important methods are implemented?
Sightseeing in Delhi
Mit ein paar Kollegen habe ich heute eine Tour durch Delhi gemacht. Einige der Plätze kannte ich bereits von früheren Ausflügen, aber heute war einfach prima Wetter. Geschätzt knapp unter 30 °C und gute Luft haben den Ausflug zu einem Vergnügen gemacht. Hier die Strecke (mit Unterbrechungen und mit geringer Präzision aufgezeichnet):














